Zum Inhalt springen
Autorenfoto und Windfarm

Über mich

Ich bin Ingenieur – und ich stelle unbequeme Fragen

Ich stelle Fragen, die kaum jemand stellt – oder die sich viele nicht mehr zu stellen trauen.

Es sind Fragen, die sich aus physikalischen Zusammenhängen zwangsläufig ergeben. Diese Fragen mögen unbequem sein. Dennoch sind sie notwendig. Gleiches gilt für Antworten, die sich an der Physik und nicht an politischen Zielsetzungen orientieren.

Mein Hintergrund

Seit Jahrzehnten arbeite ich als Ingenieur im Bereich der Wasser- und Umwelttechnik.

Dabei beschäftige ich mich insbesondere mit:

  • Energie- und Stoffströmen
  • hydraulischen und anderen Strömungssystemen
  • Wechselwirkungen zwischen Wasser, Luft und Energie
  • komplexen technischen und natürlichen Prozessen

Diese Erfahrung führt zu einer anderen Betrachtungsweise:

→ Ich betrachte Systeme als Ganzes – nicht isoliert oder nur Teile davon

Denn Eingriffe in komplexe Systeme wirken selten nur an einer Stelle. Sie können Wechselwirkungen auslösen, deren Folgen erst mit zeitlicher Verzögerung oder in großer Entfernung sichtbar werden.

Was in der Klimadiskussion fehlt

In der gegenwärtigen Debatte wird nahezu ausschließlich über den „menschengemachten Klimawandel“ und die Rolle von CO₂ gesprochen. Was dabei häufig fehlt, ist eine umfassende Betrachtung der physikalischen Prozesse und der tiefgreifenden Veränderungen, die der Mensch in den vergangenen Jahrzehnten verursacht hat.

Zu den Fragen, die gestellt werden müssen, gehören:

  • Wie haben sich die Erde und die menschliche Nutzung ihrer Oberfläche in den vergangenen Jahrzehnten verändert?
  • Wie funktioniert das Klimasystem der Erde tatsächlich?
  • Welche Wirkung kann CO₂ im komplexen Klimasystem entfalten?
  • Welche Bedeutung haben Wasserdampf, Verdunstung und Wolken?
  • Welche Rolle spielt Wind bei der Verteilung von Wärme und Feuchtigkeit?
  • Wie werden Energie und Wasser in der Atmosphäre transportiert?
  • Welche Folgen haben Flächenversiegelung, Entwaldung und veränderte Landnutzung?
  • Was geschieht, wenn wir atmosphärischen Strömungen kontinuierlich kinetische Energie entziehen?
  • Welche klimatischen Folgen kann der massive Ausbau der Windenergie haben?
  • Was geschieht, wenn die Menschheit den eingeschlagenen Weg unverändert fortsetzt?

Genau diese Fragen stehen im Mittelpunkt meiner Arbeit.

Wissenschaft darf nicht bei einer politisch erwünschten Erklärung stehen bleiben. Sie muss unabhängig sein, Zusammenhänge prüfen, Annahmen hinterfragen und auch unbequeme Möglichkeiten untersuchen.

Diese Website und das Buch „Windwahn“

Diese Website ist kein politisches Projekt. Sie verfolgt weder wirtschaftliche noch parteipolitische Interessen. Sie soll physikalische Zusammenhänge verständlich darstellen und eine Diskussion anstoßen, die bislang kaum geführt wird.

Im Mittelpunkt stehen die möglichen Auswirkungen der großflächigen Windenergienutzung auf:

  • atmosphärische Energieflüsse
  • Wind- und Strömungssysteme
  • Wärme- und Feuchtigkeitstransport
  • den globalen Wasserkreislauf
  • Wetter und Klima

Andere wichtige Aspekte der Windenergienutzung – etwa Vogel- und Insektenschutz, Lärm, Infraschall, Rohstoffverbrauch, Flächenbedarf oder die Zerstörung von Wäldern – werden bewusst nicht vertieft. Nicht, weil diese Themen unwichtig wären, sondern weil es dazu bereits zahlreiche Veröffentlichungen gibt. Mein Schwerpunkt liegt auf einer grundlegenderen Frage:

Was geschieht mit dem Klimasystem, wenn wir einem seiner wichtigsten Transportmechanismen immer mehr Energie entziehen?

Mein Anspruch und mein Ziel

Ich liefere keine einfachen Antworten und erhebe keinen Anspruch darauf, jede offene Frage abschließend beantworten zu können. Ich stelle Fragen, die sich aus physikalischen Zusammenhängen ergeben. Es sind die Fragen, die vor einem massiven Eingriff in das atmosphärische System hätten beantwortet werden müssen.

Ich bin überzeugt:

Wer über Klima spricht, muss über Energie- und Stoffströme sprechen.

Wer über Wind spricht, muss über den Transport von Wärme und Wasser sprechen.

Wer Windenergie nutzt, muss auch über die Folgen sprechen.

Mein Ziel ist es, dazu beizutragen, dass die Diskussion über Klima und Energie wieder offen, kritisch und auf einer soliden physikalischen Grundlage geführt wird.

Denn ohne ein Verständnis des Gesamtsystems bleiben Schlussfolgerungen unvollständig – und politische Entscheidungen möglicherweise folgenschwer und extrem kostspielig.